Gymnasium am Rotenbühl - Eliteschule des Sports

Am Gymnasium am Rotenbühl werden sportlich talentierte Schüler in besonderer Weise gefördert und der Doppelbelastung durch Schule und umfangreiches Training wird angemessen begegnet. Diese besondere Förderung wird in einem eigenen Sportzweig realisiert, der den Status einer „Eliteschule des Sports“ innehat, der höchsten Auszeichnung, die der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) an Schulen mit einem Nachwuchsförderprogramm vergibt.

Website des Gymnasiums am Rotenbühl

Klassenstufen 5 bis 6

  • 6 Wochenstunden Sportunterricht:
    Sportunterricht nach Lehrplan und zusätzlich vielseitige Sportartenerprobung, allgemeines athletisches und koordinatives Grundlagentraining; sportartspezifisches Training möglich.

Klassenstufe 7

  • 5 Wochenstunden Sportunterricht:
    Sportunterricht nach Lehrplan und allgemeines athletisches und koordinatives Grundlagentraining; sportartspezifisches Training möglich. Orientierung hin zu einer Sportart.

Klassenstufe 8 bis 10

  • 6 Wochenstunden Sportunterricht:
    Sport als leistungsorientiertes Hauptfach, sportartspezifisches Training, Sporttheorie
  • Dritte Fremdsprache (Latein oder Spanisch) entfällt

Klassenstufe 11 bis 13

  • Schulzeitstreckung: dadurch Reduzierung der wöchentlichen Stundenzahl und Ermöglichung von weiterem Frühtraining
  • Sport als Neigungsfach; Einbringen der Leistung der Spezialsportart

Badminton, Fußball, Gerätturnen, Golf, Handball, Leichtathletik, Rhythmische Sportgymnastik, Ringen, Rudern, Schwimmen, Tennis, Tischtennis, Triathlon, Taekwondo.

  • Schüler, die in die Klassenstufe 5 des Sportzweiges aufgenommen werden wollen, müssen die allgemeinen Aufnahmebedingungen für das Gymnasium erfüllen und einen sportmotorischen Eignungstest – kurz „Sporttest“ – erfolgreich absolvieren. Dieser Test wird in der Regel vom LSVS im Januar oder Februar jeden Jahres für die Schüler der Klassenstufe 4 der Grundschulen durchgeführt.
  • Schüler, die den Sportzweig ab der Klassenstufe 8 besuchen wollen, benötigen eine Empfehlung des LSVS. Diese kann nach Durchlaufen eines Aufnahmeverfahrens ausgesprochen werden kann, das in der Klassenstufe 7 stattfindet. Berücksichtigt werden dafür unter anderem eine sportartspezifische Empfehlung des Landesfachverbandes, eine Beurteilung des Instituts für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes, das Ergebnis eines sportmotorischen Eignungstests des LSVS und ein Eltern- und Schülergespräch. Das Aufnahmeverfahren beginnt in der Regel im Januar jeden Jahres mit dem sportmotorischen Eignungstest.
  • Ab Klassenstufe 8 ist in der Regel ein Quereinstieg von Schülern anderer saarländischer Schulen möglich.
  • Zum Eintritt in die Schulzeitstreckung sollte das sportliche Leistungsniveau in der deutschen Spitze der Altersklasse gegeben sein. Unbedingte Voraussetzung ist ein Landes- oder Bundeskaderstatus.
  • Über die endgültige Aufnahme entscheidet in jedem Fall die Schulleitung.