Gespielt wurde an 100 Tischen in einer Vielzahl von Wettbewerben: von Einzel- und Doppelkonkurrenzen der Damen und Herren über verschiedene Senioren-Altersklassen bis hin zu den Rollstuhl-Einzel- und Doppelwettbewerben. Die Vielfalt der Kategorien spiegelte die Breite des Tischfußballsports wider und bot sowohl jungen Nachwuchsspieler als auch die erfahrenen Athleten die Möglichkeit, ihr Können auf nationalem Niveau zu messen. Erstmals wurde zudem die neue Disziplin Inklusionsdoppel ausgetragen, bei der jeweils ein Rollstuhlfahrer gemeinsam mit einem Spieler ohne Beeinträchtigung antrat. Dieses Format unterstrich die Bedeutung von Inklusion, Chancengleichheit und Teamgeist im Tischfußball und setzte ein sichtbares Zeichen für die Weiterentwicklung des Sports in Deutschland.
Mit der Austragung der Deutschen Meisterschaften im Tischfußball unterstrich der SPORTCAMPUS SAAR erneut seine Rolle als zentrale Plattform für nationale Sportveranstaltungen und zeigte, wie Spitzen-, Breiten- und Inklusionssport erfolgreich zusammengeführt werden können.

